Kein Pferdehalter möchte im Ernstfall zwischen Geldbeutel und Gesundheit entscheiden. Doch seit der Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) im Jahr 2022 sind die Tierarztkosten teilweise um bis zu 168 % gestiegen. Immer mehr Pferdehalter stehen dadurch vor der Herausforderung, notwendige Behandlungen finanziell stemmen zu müssen.
Im Ernstfall sprechen wir nicht über ein paar hundert Euro. Eine größere Operation beim Pferd kann den Wert eines Kleinwagens erreichen oder sogar übersteigen.
Wer 55.000 Euro nicht spontan verfügbar hat, steht ohne Versicherung vor einer existenziellen Entscheidung.
1. Kolik-OP inkl. Klinikaufenthalt
bis zu 55.000 €
2. Fraktur-Operation
bis zu 8.000 €
3. Arthroskopie / Chip-OP
bis zu 4.000 €
4. Kehlkopf-OP (Cornage)
bis zu 4.500 €
5. Tumor-Entfernung (Sarkoid etc.)
bis zu 3.000 €
6. Vitrektomie bei Mondblindheit
bis zu 2.500 €
7. Augenentfernung (Enukleation)
bis zu 2.500 €
8. Komplexe Zahn-OP / Extraktion
bis zu 2.000 €
9. Magengeschwür-Diagnostik & Therapie
bis zu 1.550 €
10. Tiefe Wund-OP mit Naht & Sedierung
bis zu 1.200 €
Eine einzige größere Operation übersteigt oft mehrere Jahresbeiträge.